Wir haben die Corona-Krise gut gemeistert

Ein gutes Risiko-Management ist bei der Kapitalanlage das Wichtigste, dies zeigt sich aktuell erneut.

Angesichts des dramatischen Crashs an den Finanzmärkten, der durch das Coronavirus ausgelöst wurde, wird erneut deutlich, wie wichtig Absicherungsmaßnahmen für Depots sind.

Gut zu wissen: Deutsche Börse legt Nachhaltigkeits-DAX auf

Neben den bekanntesten deutschen Indizes DAX, MDAX, SDAX und TecDAX trägt nun auch der deutsche Börsenbetreiber dem Nachhaltigkeitstrend Rechnung und legt den DAX 50 ESG auf.

Phänomene des Marktes: Wichtige Indikatoren verkünden nahendes Tief an den Aktienmärkten – zumindest vorläufig!

Ein wichtiger Indikator, um ein nahendes Tief in den Aktienmärkten vorab ausloten zu können, ist der sogenannte McClellan-Oszillator. Rein mathematisch ist er eine Art RSI (Relative-Stärke-Index) auf die Marktbreite. Ist dieser Oszillator stark negativ, so weist er damit auf einen stark überverkauften Aktienmarkt hin – im Falle des NYSE-McClellan-Oszillators auf einen stark überverkauften...

Marktkommentar

Der Corona-Schock beschert unserer Wirtschaft und den Finanzmärkten die schwärzesten Börsentage seit Jahrzehnten. Die Verwerfungen in der Wirtschaft und auf den Finanzmärkten übertreffen zwar (noch) nicht in ihrem Ausmaß, aber doch in ihrer Heftigkeit und historisch einmaligen Geschwindigkeit die Korrekturen der Aktienmärkte zu Beginn des Jahres 1929. Betrachtet man die bisher höchsten...

Strategie Hebel

Strategie Hebel

Bei dieser Strategie handelt es sich um eine äußerst dynamische Strategie. Die Auswahl der Einzeltitel erfolgt über einen Relative-Stärke-Ansatz (Momentum). Somit investieren wir in die trendstärksten Unternehmen weltweit. Jedoch werden bei dieser Strategie die Handelssignale nicht mit Aktien, sondern mit Optionsscheinen auf die einzelnen Titel umgesetzt. Dabei definiert das...

Negativzinsen von mindestens minus 4 Prozent werden kommen

Jetzt ist es soweit. Die Volksbank Raiffeisenbank Fürstenfeldbruck erhebt als erste Bank in Deutschland Strafzinsen in Höhe von 0,5 Prozent auf das Guthaben von Tagesgeldkonten. Und das bereits ab 0,01 Euro. Dies ist erst der Anfang. In Zukunft werden uns Strafzinsen von minus vier bis minus fünf Prozent blühen, wenn wir weiterhin an dem zum Scheitern verurteilten Währungsexperiment Euro...

Korrekturen werden wahrscheinlicher

Auch wenn wir für das Gesamtjahr positiv gestimmt sind, deuten inzwischen viele Anzeichen für eine bevorstehende Korrektur hin – zumindest bis zurück auf das Niveau von Anfang Dezember. Die Stimmung der Anleger ist aktuell zu positiv, die Aktienmärkte sind überkauft, die zweite Hälfte des Januars neigt saisonal betrachtet meistens zu Korrekturen und viele große Indizes stehen charttechnisch vor...

Gut zu wissen


Ausblick 2020:
-    Die Zentralbanken werden weiterhin eine lockere Geldpolitik betreiben
-    Die geopolitischen Risiken sind nicht kleiner geworden
-    Wahljahre sind statistisch mit hoher Volatilität verbunden
-    Präsidentschaftszyklus: Mit dem Verfallstag (17.01.20) beginnt gegen Ende Januar statistisch eine schwächere Börsenphase
-    Diese bietet dann wieder interessantere Einstiegschancen
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Für eine endgültige Entwarnung ist es zu früh

Viele reiben sich verwundert die Augen. Denn trotz vieler belastender Faktoren sind die Aktienmärkte seit Januar regelrecht ausgebrochen. Dabei dürfte der Hauptgrund für die steigenden Aktienkurse die wieder erhöhte Liquidität sein.

Gut zu wissen:

Still ruht der See - Fern der Öffentlichkeit und ohne großes Mediengeschrei hat der Bundesrat die EU-Geldwäscherichtlinie übernommen

Jahresendrally sehr wahrscheinlich

Geht man nach der reinen Statistik, so ist eine Jahresendrally dieses Jahr sehr wahrscheinlich. Das Family-Office HQ Trust hat aufgrund der Daten der vergangenen 150 Jahre analysiert, wie wahrscheinlich eine Jahresendrally im Dezember ist.

Gut zu wissen

Nach den jüngsten Kursanstiegen von Gold und Silber kommt in letzter Zeit immer wieder die Frage auf, wie man in die Edelmetalle investieren kann. Rein preislich betrachtet ist der Kauf von Münzen und Barren die teuerste Variante, denn hier ist der Unterschied zwischen An- und Verkaufspreisen teilweise erheblich. .